Spiritueller Tourismus - Pilgern im Geiseltal

Die Menschheit kehrt sich wieder spirituellen Werten zu und hat das Pilgern, als Selbstfindung in Erholungsform wiederentdeckt. In einer Welt der Reizüberflutung und globalen Grenzenlosigkeit gewinnt die Suche nach neuen, alten Werten wieder stark an Bedeutung. Das Pilgern als Suche nach innerer Ruhe erlebt eine Renaissance.

Der Jakobsweg zum dritten großen Pilgerziel der Christenheit nach Santiago de Compostella berührt gleich auf zwei Routen den Geiseltalsee mit seinen phantastischen Panoramen. Von Merseburg kommend kann man den Pilgerpfad am Geiseltalsee entlang des historischen Verlaufs der mittelalterlichen Via Regia über den naturnahen Nordweg über die Klobikauer Höhe oder über den besiedelten Südweg Frankleben, Braunsbedra, Mücheln begehen. Eine weitere Route führt von Querfurt kommend nach Mücheln an den Geiseltalsee. Die Pilgerschaft nach Santiago de Compostela ist zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Pferd / Esel möglich.

Weiter nach Freyburg führend treffen diese Wege in der Stadt Mücheln zusammen, die seit 1463 den Jakobspilger in ihrem Stadtwappen führt und deren Stadtkirche St. Jakobi nach dem Heiligen benannt ist. Die Sehnsucht, dem Mysterium Gottes zu begegnen fasziniert die Menschheit unverändert und nach dem Erscheinen des Buches von Hapre Kerkeling wurde das Pilgern wieder zu einem Trend.

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