Hügelgräberfeld am Langen Gestell im Ziegelrodaer Forst

Besonders beeindruckend ist das Hügelgräberfeld am „Langen Gestell“ im Ziegelrodaer Forst. Kilometerweit reihen sich die über 2600 Jahre alten Gräber perlenschnurartig auf. Der Laie würde nicht vermuten, dass das alles Hügelgräber sind. Man geht davon aus, dass so um die 1 000 Stück hier im Forst zu finden sind, die sich wie Ketten durch die Landschaft ziehen.

Die größten dieser Gräber sind bis zu zwei Meter hoch und etwa 30 Meter im Durchmesser. Manche geben auch noch gut erhaltene Steinkisten frei, in denen offenbar die Bestattungen stattfanden. Nicht in jedem Hügelgrab sind Menschen bestattet. Sie wurden möglicherweise auch als Kultstätten genutzt. In anderen wiederum sind viele Menschen zur letzten Ruhe gebettet worden." Das älteste Grab stammt wohl aus der Jungsteinzeit, also etwa aus den Jahren 2000 bis 2400 vor Christus.

Redaktion: Jürgen Krohn

Quelle: Stadt Querfurt, MZ

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