Die Hünengräber bei Roßbach

Heute noch findet man drei Hünengräber, sogenannte Megalithgräber aus der Jungsteinzeit (2500-1500 v.d.Z) neben der "Marke". Der Name Marke bedeutet soviel wie Grenze. Hier verläuft die Grenze zwischen den Gemarkungen Roßbach und Lunstedt im Süden sowie Bedra und Braunsdorf im Norden.  Die Straße verläuft von Großkayna nach Roßbach/Leiha. Die Hünengräber dienten zur Bestattung der sogenannten Schnurkeramiker und gehören zu den ältesten Sachzeugen der Vorgeschichte der Region.

Bei Ausgrabungen im April 1934 auf dem westlichen der drei Hügel wurde eine Kalksteinkiste mit Skelettresten einer Schnuramphore und einem Silexmesser gefunden. Im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle werden die Exponate aufbewahrt.

Redaktion: Arnold Hirsch

Quelle:

Fotos: H. Recknagel

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