Das Sonnenobservatorium Goseck

Foto Rainer Denkinger

Die Kreisgrabenanlage von Goseck ist mit einem Alter von über 7000 Jahren einer der frühesten archäologischen Belege für systematische Himmelsbeobachtungen. Im Jahr 1991 wurde die Anlage aus der Luft entdeckt. Sie besteht aus einem nahezu kreisförmigen Graben und zwei konzentrischen Palisadenringen. Drei wangenförmig eingefasste Tore nach Norden, Südosten und Südwesten fungieren als Visiereinrichtungen zur Beobachtung der Sonne zum Zeitpunkt der Wintersonnenwende.

Foto Rainer Denkinger

Die jungsteinzeitliche Kreisgrabenanlage von Goseck wurde ca. 4800 v. Chr. erbaut. Als Versammlungs-, Handels-, Kult- und Gerichtsplatz stellte sie den Mittelpunkt einer frühgeschichtlichen Mikroregion dar. Das Sonnenobservatorium wurde 2005 am Originalschauplatz wissenschaftlich rekonstruiert.


Fotos Herr Recknagel

Heute können Sie die Welt der jungsteinzeitlichen Erbauer im archäologischen Denkmal erfahren. Im nahegelegenen Informationszentrum auf Schloss Goseck erhalten Sie Einblicke in das Leben der Menschen am Beginn des 5. Jahrtausends v. Chr.

Foto Herr Recknagel

Die Bilder zeigen das Sonnenobservatorium im heutigen Zustand sowie während der Ausgrabungen und dem Neuaufbau. Heutzutage dient es für Veranstaltungen wie z.B. der Wintersonnenwendfeier, aber auch der seelischen Erbauung. Im Mittelpunkt hat man, wenn man in die Hände klatscht,  ein fantastisches Echo. Außerdem schirmen die doppelten Wände die Geräusche von außen derart ab das man eine "mystische" Ruhe und Entspannung empfindet, sofern man sich darauf einlässt.

Redaktion: Harry Günther / H.Recknagel

Quelle: Sonnenobservatorium Gosek

Fotos: H. Recknagel, Herr Denkinger

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