Die Gedenkstätte für die KZ-Außenstelle Zöschen

Das Arbeitserziehungslager Zöschen wurde zwischen August und September 1944 von holländischen Zwangsarbeitern unweit der Windmühle aufgebaut. Die Gefangenen, in der Mehrzahl Holländer, fuhren jeden Tag im Viehwagen nach Leuna, um dort Bombenschäden zu beseitigen. Bis zur Befreiung durch amerikanische Streitkräfte am 14. April 1945 wurden hier mindestens 1.500 Zwangsarbeiter aus ganz Europa in inhaftiert. 517 von ihnen überlebten die Torturen nicht.

Ein Ehrenfriedhof mit Gedenkstein erinnert an die Häftlinge, die wegen unmenschlicher Bedingungen umgekommen sind. Es handelt sich um eine gepflegte Gedenkanlage auf einer Wiese mit einem Mahnmal und Grabsteine für russische, holländische und italienische Opfer sowie einem symbolischen Sarkophag mit den Lebensdaten der Opfer.

Redaktion: Jürgen Krohn

Quelle: MZ, Verein

Fotos der Region gesucht!

Momentan benötigt das Projekt dringend Fotos zu vielen Themen, bzw. Berichten. Denn wie man sieht, gibt es noch sehr viele Berichte zu denen passende Fotos fehlen. Hier probieren wir Wert auf gute Fotos zu legen. Denn gute Fotos vermitteln ein positiveres Bild der Region. Kontakt: 

juergen.krohn@ok.de

Hobby-Redakteure gesucht!

Das Tourismusmarketingpro-jekt geiseltalinfo.de sucht zur Umsetzung des Projektes Onlineredak-teure(innen) mit und ohne Erfahrung.

Kostenfreie Einarbei-tungs- und Weiterbil-dungskurse sind fest eingeplant. Mehr Infos hier.

Platz für Werbebanner

In dieser Spalte werden demnächst Hochkant-Werbebanner zu finden sein.