Das Schiller-Denkmal im Bad Lauchstädter Kurpark

Bei seinem ersten Besuch in Lauchstädt 1789 verlobte sich Schiller heimlich mit seiner späteren Ehefrau Charlotte von Lengefeld. Sein zweiter Besuch in Lauchstädt 1803 galt seinem Freund Goethe, den er bei der Leitung des Theaters unterstützte.

Doch nicht nur Schillers Aufenthalte sind ausschlaggebend für die Gedenktafel gewesen, sie erinnert auch an die am 10. August 1805 nach dem Tod Schillers von Goethe veranlasste Trauerfeier. Im Jahr 2005, also 200 Jahre nach Schillers Tod, hat die Stadt die Tafel am Schillerstein eingeweiht, die auf die Vergangenheit des Dichters in Bad Lauchstädt hinweist und ihn gleichzeitig ehren soll.

Redaktion: Harry Günther

Quelle: Historische Kuranlagen Bad Lauchstädt, MZ

Foto: JK

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