Diorama - Schlacht bei Roßbach

Im Pfarrhof zu Reichardtswerben befindet sich ein thüringisch-fränkisches Fachwerkgebäude, das auf der Hofseite von einem Laubengang durchzogen wird. Dieses aus der Mitte des 17. Jahrhunderts stammende Haus, bewahrt in seinen alten Mauern ein kleines Kunstwerk. 1935 wurde darin das Diorama “Schlacht bei Roßbach” eingeweiht, das eine der entscheidendsten Schlachten des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) darstellt: die Schlacht bei Roßbach.

Das Diorama stellt mit ca. 4500 handbemalten Zinnfiguren die Kavallerie und Infanterieschlacht vom 05. November 1757 nach. Ein kleines Museum schließt sich in weiteren Räumen an. Entstanden ist das Großdiorama auf einer Fläche von etwa zwanzig Quadratmetern von 1933 bis 1935 durch den Weißenfelser Oberlehrer Max Brauer, der bereits Erfahrung beim Bau des Dioramas der Schlacht bei Lützen sammeln konnte.

Von Mai bis September ist das Diorama jeden Sonntag in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Außerhalb der sonntäglichen Öffnungszeiten ist der Besuch der Gedenkstätte jederzeit unter Voranmeldung möglich. Interessenten melden sich bitte bei Herrn Krämer, Tel.: 03443-279852 oder Herrn Heuer, Tel.: 03443-200676 Der Eintritt ist frei.

Redaktion: Jürgen Krohn

Quellen: Diorama, MZ

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