Der Zöschener Park von Dr. Dieck

Den Zöschener Park ließ Dr. Dieck angelegen und mit vielen ausländischen Pflanzen ausgestatten. Die meisten Bäume und Pflanzen haben die DDR nicht überlebt. Es gibt aber noch immer ein paar Raritäten zu sehen, darunter eine wunderschöne Sumpfzypresse.

Mehr als 6.000 verschiedene Gehölzarten aus aller Welt kultivierte der Naturforscher Georg Dieck einst in Zöschen. Georg Dieck, als Sohn eines Rittergutsbesitzers in Zöschen geboren und anerkannter Naturforscher, legte im Laufe seines Lebens ein Arboretum - eine Baumsammlung - in Zöschen an, in dem er ab 1870 mehr als 6.000 verschiedene Gehölzarten aus aller Welt kultivierte, die er teilweise von seinen Reisen mitbrachte. Die Gehölzsammlung war einst weltweit bekannt.

Der 1,7 Hektar große Park ist heute ein uriges Fleckchen mit viel Grün, das zum Bummeln und Verweilen einlädt. Eines seiner Schmuckstücke und eine Rarität ist eine mehr als 100 Jahre alte Sumpfzypresse, deren Luftwurzeln die Wiese als kleine Hügel zieren. Sie passt zwar gar nicht ins mitteleuropäische Waldbild, gedeiht aber dennoch hier prächtig.

 

Naturforscher Dr. Georg Dieck

Der 1,7 Hektar große Park ist heute ein uriges Fleckchen mit viel Grün, das zum Bummeln und Verweilen einlädt. Eines seiner Schmuckstücke und eine Rarität ist eine mehr als 100 Jahre alte Sumpfzypresse, deren Luftwurzeln die Wiese als kleine Hügel zieren. Sie passt zwar gar nicht ins mitteleuropäische Waldbild, gedeiht aber dennoch hier prächtig.

Leider sind von den tausenden damals gepflanzten Bäumen und Gehölzen nur noch wenige erhalten. Die kohlearmen Winter nach dem Zweiten Weltkrieg ließen sie zu Feuerholz werden. Auch Vandalismus und mangelnde Pflege in Jahren der DDR taten das Ihrige dazu. Leider fehlt jegliche Beschilderung was den Wert der Bäume und des Parkes insgesamt schmälert, da die besonderen Gehölze nur von Fachleuten erkannt werden.

Redaktion: Jürgen Krohn

Quellen: Heimatverein, MZ, Reiseführer

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