Das Bad Lauchstädter Schloss

Das Bad Lauchstädter Schloss hatte eine schon 1341 erwähnte Burg als Vorgänger. 1370 gelangte die Siedlung an die Bischöfe von Merseburg, die dem Ort 1430 das Stadtrecht verliehen und die Burg im 16. Jahrhundert zu einem Renaissance-Schloss ausbauten.

Der reichgeschmückte Erker im Hof mit Inschrift und Wappen des Bischofs Sigismund von Lindenau stammt noch aus dieser Zeit. Das Lauchstädter Schloss diente 1684 bis 1738 den Herzögen von Sachsen-Merseburg als bevorzugte Sommerresidenz.

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Zwischen 1775 und 1780 weilte der sächsische Kurfürst Friedrich August III. mehrmals zum Badeaufenthalt in Lauchstädt. In diesem Zusammenhang wurde das Schloss umgestaltet und renoviert. Der westliche Teil des Schlosses mit Kapelle und Turm musste 1904 der Bürgerschule weichen, die seit 1950 den Namen Goethe-Schule trägt.

Auch das Lauchstädter Schloss hatte seine unterirdischen Gänge. Es waren derer drei, die vom Schloss nach außerhalb führten. Einer in nordwestliche Richtung etwa Teutschenthal, einer in südöstliche Richtung nach Kriegstädt und der dritte führte nach der alten Kirche. Aber sie wurden allesamt im Jahre 1903 vermauert, da sie nicht mehr begehbar waren.

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Redaktion: Harry Günther

Fotos: JK

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