Die Alte Wassermühle in Döllnitz

Oberhalb des Rittergutes Döllnitz an der Elster, steht eine aus dem Mittelalter stammende  Wassermühle, die als Mahl- und Ölmühle diente. Die Mühle wurde 1648 erbaut, 1684 bekam sie den vorderen Anbau. Bis zur Wende war die Mühle zur Stromerzeugung in Betrieb, seitdem verfällt sie zusehends.

Mitte des 17. Jahrhunderts hatte ein unbekannten Bildhauer einen im Mauerwerk der Wassermühle verankerten Stein bearbeitet und dabei die Wappen Preußens und Sachsens unter eine Krone brachte. Denn die Mühle lag damals genau zwischen beiden Territorien. Dadurch kam es häufig zu Streitigkeiten, so etwa um Steuern aus der ertragreichen Mühle. Den Stein hat der Döllnitzer Heimat-Verein aus der verfallenden Mühle geholt und in mühevoller Kleinarbeit restauriert, so dass er nun in der Kirche neben zahlreichen weiteren Ausstellungsstücken betrachtet werden kann.

Redaktion: Jürgen Krohn

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