Die Zentralwerkstatt Pfännerhall

Der Gebäudekomplex der ehemaligen Maschinenhalle "Pfännerhall" aus dem Jahre 1918 ist einer der letzten erhaltenen Sachzeugen der Kohleveredlung im Geiseltal.Die Halle wurde original und denkmalgerecht bis 2000 saniert. Schlanke, spitzgiebelige Fenster und eine Mittelrosette verleihen der Ziegelfassade der ehemaligen Zentralwerkstatt Pfännerhall auf dem Gelände der einstigen Brikettfabrik Braunsbedra das Aussehen eines Kirchenportals.

Hinter den Mauern der Maschinenhalle in Braunsbedra, in der einst Brikettpressen und Lokomotiven repariert wurden, hat sich die Szenerie gründlich geändert. Als der Bergbau im Geiseltal 1993 endete, drohte der Abriss der Zentralwerkstatt. Dass sie erhalten blieb, ist insbesondere der Verdienst eines Kreises engagierter Akteure der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle. Sie gründeten einen Förderverein und sorgten 1999/2000 für eine denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes samt nutzungsorientiertem Umbau.

Das Bergbaukabinett.

Heute bietet der historische Industriebau Raum für Kulturevents, Seminare, Workshops und Tagungen. Auf Anmeldung kann die Maschinenhalle "Pfännerhall" besichtigt werden.

Redaktion: Jürgen Krohn

Quelle: Pfännerhall

Fotos: JK

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