Die Hilfs-Lazarett Gesichte des Säulenhauses

Das sogenannte Säulenhaus in Merseburg wurde 1914 fertiggestellt, seine vorgesehene Funktion als Landesversicherungsanstalt konnte es jedoch nie richtig übernehmen weil kurz nach der Fertigstellung der Erste Weltkrieg ausbrach und das große Gebäude als zum Hilfs-Lazarett erklärt. Es wurde für die Aufnahme von hunderter Verwundeter oder Kranker hergerichtet.

Am 27. Juli 1914 trafen die ersten verwundeten Soldaten in Merseburg ein. Die Anforderungen an das Krankenhaus stiegen ins Unermessliche. Wurden zunächst rund 60 Betten zur Verfügung gestellt, stieg die Zahl nachher auf 80 Betten. Bis zum 17. März 1919 sind 1245 verwundete oder kranke Soldaten in Merseburg behandelt worden.

Zusätzlich zur normalen Station wurde im Jahr 1915 ein sogenannter Absonderungsbau im Garten des Krankenhauses für 18 Infektionserkrankte und für 20 an Tuberkulosepatienten erbaut. Im Jahr 1917 wurde wegen Überfüllung des Säulenhauses obendrein in dem früheren Gasthaus Bellevue eine Außenstation eingerichtet, die den Namen „Bergstation“ erhielt. Bis zum 30. Juni 1919 beherbergte sie weitere 30 Betten.

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