Der Steinerne Merseburger Rabenkäfig

Der steinerne Rabenkäfig mit dem lebendigen Rabenpärchen im Schlossvorhof erhält die bekannte Rabensage, die mit Bischof Tilo von Trotha verknüpft ist, lebendig und zieht immer noch viele Besucher an.

Der Sage nach ließ der im 15. Jahrhundert in Merseburg regierende Bischof Thilo von Trotha seinen treuen Diener hinrichten, weil dieser in den Verdacht geraten war, seinem Herren einen wertvollen Ring gestohlen zu haben. Nach längerer Zeit wurde bei Dacharbeiten am Merseburger Schloss der Ring in einem Rabennest entdeckt.


Zur Mahnung, niemals im Jähzorn zu richten, ließ Thilo von Trotha einen Raben in Gefangenschaft nehmen. Aus Reue änderte er sein Familienwappen und übernahm einen Raben mit einem goldenen Ring im Schnabel in sein Schild. Seither wurde das Wappen mit dem Raben, der einen Ring im Schnabel trägt, an vielen öffentlichen Bauwerken angebracht.

Redaktion: Harry Güntjher

Quelle: Stadt Merseburg

Fotos: Kathleen Brehme

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