Die Stadtmauer von Querfurt

Querfurt besaß zwei Stadtmauerringe. Die innere Stadtmauer stammt aus dem ausgehenden 12. Jahrhundert. Sie wurde erstmals in einer Urkunde des Halberstädter Bischofs Gardolf erwähntund ist das ausdrucksstärkste Zeugnis für Querfurts Stellung alsStadt im Mittelalter. Die innere Stadtmauer ist heute noch zu zwei Dritteln erhalten. Besonders eindrucksvoll ist der sogenannte Schießgraben, ein Zwinger, in dem die Dimension der Stadtmauerund damit der Reichtum Querfurts im Mittelalter deutlich werden.

Ebenfalls beeindruckend ist die Verbindung zwischen Stadtmauer und Burg. Beide gehen gewissermaßen ineinander über. Dies ist ein sinnbildlicher Ausdruck für die guten Beziehungen, die zwischen den einstigen Burgherren und Stadtvätern bestanden haben.

Das Anwachsen des Stadtgebietes machte eine zweite äußere Stadtmauer im Verlauf des 15. Jahrhunderts notwendig. Von ihr sind lediglich Reste des einstigen Grabens und fünf der damals vorhandenen 20 Türme erhalten.

Redaktion: Harry Günther

Quelle: Stadt Querfurt

Fotos: Herr Wittenberg

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