Geschichte des Ortsteiles Schafstädt

Der Ort Schafstädt wird das erste Mal im Hersfelder Zehntverzeichnis (830/850) als „Scabstedi“ genannt. Er war eine Niederlassung germanischer Schafzüchter, welche Angehörige des germanischen Stammes der Hermuden waren. Der Ortsname setzt sich zusammen aus dem germanischen Namen „Skap“  (Schaf) und „scab“ (Stätte) – eine für „Schafe“ günstige „Stätte“.

An einer Handelsstraße entwickelte sich der Ort zur Stadt – an welche im Jahr 1558 das Stadtrecht verliehen wurde. Im Jahr 1875 wird die neue Kirche eingeweiht und 1882 die „August-Meisel-Stiftung“ gegründet.

Mit der Inbetriebnahme der Bahnstrecke Merseburg-Lauchstädt-Schafstädt im Jahre 1896 erlebt der Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung. Durch die gute Qualität der Böden im Bereich der Querfurter Platte entwickelte sich in Schafstädt die Landwirtschaft bis in die Gegenwart als prägender Wirtschaftsfaktor. Der Ort besitzt eine direkte Anbindung an die im Jahr 2009 fertiggestellte Süd-Harz-Autobahn A 38.

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