Großkayna

Großkayna hat heute ca. 1000 Einwohner und ist seit dem 01. Januar 2004 zur Stadt Braunsbedra eingemeindet. Vor der Überbaggerung in den 60ziger Jahren wegen Braunkohleabbaus, lebten in Großkayna ca. 5000 Einwohner. Diese wurden zum überwiegenden Teil nach Merseburg-Süd bzw. West oder Braunsbedra umgesiedelt. Das heutige Großkayna entstand zum großen Teil in den 20er Jahren durch den Wohnsiedlungsbau der Bergbau- und Energiebetriebe.

Die Reittuniere Großjenas sind über die Kreisgrenzen bekannt - Foto Herr Recknagel

Im Bereich des Tagebaurestloches Großkayna (zwischen Frankleben und Großkayna gelegen) wurden zwischen 1906 und1972 ca. 160 Millionen Tonnen Braunkohle abgebaut. Aus dem Tagebau Kayna-Süd, dort wo die alten Dörfer Großkayna und Kleinkayna lagen, wurde zwischen 1948 und 1972 über 123 Millionen Tonnen Braunkohle gefördert.

Ausgangspunkt der geschichtlichen Entwicklung der eigentlichen Gemeinde ist eine Ansiedlung von Slawen und Sorben, die um 650 entstand. In den 60er Jahren mussten Kleinkayna und fast der gesamte östlich davon gelegene Ort Großkayna dem Kohleabbau weichen. Das Restloch des Tagebaues Kayna-Süd wurde zum Südfeldsee umgestaltet.

Redaktion: Harry Günther

Quelle: Stadt Braunsbedra

Fotos:

Fotos der Region gesucht!

Momentan benötigt das Projekt dringend Fotos zu vielen Themen, bzw. Berichten. Denn wie man sieht, gibt es noch sehr viele Berichte zu denen passende Fotos fehlen. Hier probieren wir Wert auf gute Fotos zu legen. Denn gute Fotos vermitteln ein positiveres Bild der Region. Kontakt: 

juergen.krohn@ok.de

Hobby-Redakteure gesucht!

Das Tourismusmarketingpro-jekt geiseltalinfo.de sucht zur Umsetzung des Projektes Onlineredak-teure(innen) mit und ohne Erfahrung.

Kostenfreie Einarbei-tungs- und Weiterbil-dungskurse sind fest eingeplant. Mehr Infos hier.

Platz für Werbebanner

In dieser Spalte werden demnächst Hochkant-Werbebanner zu finden sein.