Schortau

In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld wird Schortau als zehntpflichtiger Ort Zirduuua im Friesenfeld erstmals urkundlich erwähnt.

Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Kirche in Saalform errichtet. Der Westturm mit Zwiebelhaube stammt von 1709. Das Kircheninnere wies eine Holztonne als Gewölbe auf und eine Barockausstattung mit Kanzelaltar. 1903 wurde die Kirche durchgehend restauriert.

Bei Luftangriffen auf den Ort am 20. Juli 1944 und am 5. April 1945 wurde die Kirche schwer beschädigt, das Pfarrhaus vernichtet. Seit 1948 erfolgten Wiederherstellungsmaßnahmen an der Kirche. Die Barock-Einrichtung stammt aus der infolge des Braunkohleabbaus abgerissenen Kirche zu Naundorf.

Am 1. Juli 1950 wurde Schortau nach Braunsbedra eingemeindet. Heute führt von Braunsbedra ein asphaltierter Fußgänger- und Fahrradweg in den Ortsteil Schortau, der über einen hervorragenden Landgasthof verfügt. Dort kann man im Sommer auch wunderbar im Schatten sitzen und dem Grillangebot frohnen.

Redaktion: Harry Günther

Quelle: Stad Braunsbedra, Wikipedia

Fotos: JK

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