Gemeinde Weißenschirmbach

Die Gründung von Weißenschirmbach ist wahrscheinlich slawischen Wenden im 7. und 8. Jahrhundert zuzuschreiben. Im Hersfelder Zehntverzeichnis wird Weißenschirmbach urkundlich erwähnt. Im Laufe der Zeit entstanden so Gölbitz und Weißenschirmbach, getrennt durch den Siedebach.

Diese Ortsbezeichnungen sind heute noch aktuell. Weißenschirmbach entwickelte sich von einem Bauerndorf in ein Rittergutsdorf. Bis in die Neuzeit ist der Ort landwirtschaftlich geprägt. Heute verfügt Weißenschirmbach trotz vieler Veränderungen über eine gute Infrastruktur. Es haben sich neben der Landwirtschaft Handel, Handwerk und Gastronomie angesiedelt.

Auch die Dorferneuerung hat in Weißenschirmbach insgesamt zu einem schöneren Ortsbild beigetragen. Geprägt wird dieses durch ein ehemaliges Verwalterhaus und eine Kirche. Zwei restaurierte Wassermühlen sind Zeugen der Vergangenheit.

Auch hier gestaltet ein reges Vereinsleben das kulturelle Freizeitangebot des Ortsteils. Im August 1998 feierten die Weißenschirmbacher den 1100. Jahrestag ihrer urkundlichen Ersterwähnung.

Redaktion: Harry Günther

Quelle: Stadt: Querfurt

Fotos: H. Wittenberg

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